Biografie

Musikalischer Stil

THE COLD RUSH verbinden elektronische Elemente aus dem Industrial-Bereich mit einem NDH-Sound aus schweren Gitarren und druckvollen Drums. Im Zusammenspiel mit den markanten Vocals der Sängerin Grit Vahlpahl entstehen dadurch kraftvolle und Songs mit hohem Wiedererkennungswert. Dabei verfolgt die Band konsequent den Weg zu eingängigen Pop- und Rocksongs. Die Songstrukturen beschränken sich auf das Wesentliche um der außergewöhnlichen Stimme der Sängerin Freiraum zu geben. Die Musik hat eine melancholische Grundstimmung und ist gekennzeichnet durch ein breites Spektrum durchdachter Kompositionen. Die stimmigen Refrains machen die Songs von THE COLD RUSH zu Ohrwurm-Kandidaten. Im eigenen Soundgefühl werden Genre-Grenzen bewusst überschritten was in einer interessanten polyphonen Bandbreite von Electro-Dance bis hin zu Rock-Hymnen resultiert. In den von Rico Meerheim geschriebenen Texten werden zum großen Teil prägende persönliche Erfahrungen und deren Verarbeitung thematisiert. Dennoch sind die Texte nicht pessimistisch und lassen über ihre offensichtlichen Elemente hinaus Freiraum für andere Interpretation.

Persönliches Profil

 

THE COLD RUSH entstand 2003 als Soloprojekt des Staubkind-Gitarristen Rico Meerheim mit wechselnder Live-Besetzung. Anfangs beeinflussten Songs von Alternative/Crossover-Bands wie „Guano Apes“ oder „Skunk Anansie“ die Kompositionen – später auch die etwas dunkleren Sounds dieses Genres wie sie durch die Bands „Oomph“, „Rammstein“ oder „HIM“ repräsentiert werden. Die jetzige Formation besteht seit 2006 aus den Bandmitgliedern Grit Vahlpahl (Vocals), Rico Meerheim (Guitars, Programming), Sebastian Scheibe (Bass) und Marko Kubitz (Drums). Durch die enge Freundschaft der Musiker und ihre konstruktive Zusammenarbeit wandelte sich das Soloprojekt mehr und mehr zur Band. Jedes Mietglied ist wesentlich am kreativen Schaffensprozess beteiligt. Dadurch konnte das kompositorische Song-Spektrum erweitert und die Songqualität gesteigert werden. THE COLD RUSH ist mehr als nur ein Zusammenschluss von Musikern was sich in gegenseitiger Unterstützung auch weit außerhalb der musikalischen Zusammenarbeit und im Team-bewussten Auftreten der Band in der Öffentlichkeit äußert.

Live Shows

THE COLD RUSH spielten in den vergangenen Jahren im gesamten Bundesgebiet zahlreiche Konzerte in Clubs und auf Festivals. Wie bei Studioproduktionen legt die Band den Maßstab auch im Live-Sektor konsequenterweise hoch an, was sich in einer hochwertigen und sehr professionellen Ton- und Lichtqualität und einer mitreißenden Show wiederspiegelt. Dies gepaart mit der präsentierten Eingängigkeit der Songs und der vielen Hooklines machen die Konzerte zu einem besonders eindrucksvollen Erlebnis mit Gänsehaut-Faktor.

Resonanzen

Fans

 

Nach Konzerten wird THE COLD RUSH von Publikum und Veranstaltern wiederholt eine sehr hohe Professionalität und eine eindrucksvolle Show nachgesagt. Des Weiteren erfährt die Band auch durch Hörer eine sehr positive Resonanz wie Reaktionen auf das Album „Zerotonin“ auf „Jamendo.com“ deutlich zeigen. Von Fans werden die Songs des Debut-Albums mit Werken namhafter Bands wie „Oomph“ und „Guano Apes“ verglichen.

 

Jamendo: 11.08.09

Brilliant - Ein absolut stimmiges Werk, vom Anfang bis zum Ende, sowohl hinsichtlich der jeweiligen Kompositionen, als auch durch geniale Refrains und gute Gitarrenriffs, die das ganze Werk abrunden und zu echten Ohrwurm-Kandidaten machen. Wer auf „Oomph!“ steht, wird diese Band einfach lieben!

 

Jamendo: 14.03.10

Ausgezeichnet - Sehr gut und professionell eingespieltes Album. Hervorragend die Sängerin mit einer einprägsamen Stimme. Das Album ist sehr ausgewogen und nicht zu hart. Trotz des verfolgten Stils sind die Lieder abwechslungsreich.

 

Jamendo: 15.03.10

Ausgezeichnet, nach dem ersten Hören - Ich würde euch glatt mit „Guano Apes“ auf eine Stufe stellen auch wenn ihr eine andere Richtung einschlagt.

 

 

Medien

 

Neben sehr zahlreichen Downloads (4-stellig) und Plays (5-stellig) der „Zerotonin“ auf Internet-Plattformen wie „MySpace“, „Jamendo“ oder „Last FM“ bekam THE COLD RUSH auch von der Presse durchweg positive Kritiken auf das Debut-Album, wie etwa:

 

Blitz: Juni 2007

„Zerotonin" besticht mit abwechslungsreichem Pop-Rock, der sich dank eines Schusses Melancholie nicht nur zum Tanzen, sondern auch zum Schwelgen eignet.

 

Wave-of-darkness.com: Juli 2008

Als charakterbildend können da vielmehr die melodisch-harmonischen Hooklines hervorstechen. Vorbildlich in Sachen Ohrwurm-Qualität und gesichtsgebend für die meisten der „ZEROTONIN“-Stücke…...Jeder Song offenbart textlich mehr an Persönlichkeit, als die betont poppige Songstruktur auf den ersten Blick erahnen lässt…. Ein wunderschöner Widerspruch aus Gut und Böse, aus verspieltem Pastell und tiefem Schwarz, der vor allem in den Höhepunkten der Platte „Misery“, „Never“ oder auch „Insomnia“ hervorragend umgesetzt werden konnte…… THE COLD RUSH verbinden nicht als erste Elemente der elektronischen, als auch handgemachten Musik, tun dies jedoch an den richtigen Stellen auf sehr unterhaltsame und originelle Weise.

 

Members

Grit Vahlpahl

Vocals,

Piano

 

Rico Meerheim

Guitars, Programming, Backing Vocals

 

Sebastian Scheibe

Bass

Marko Kubitz

Drums

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