Diskografie

Forward Machine (2011)

Das im Juli 2011 veröffentlichte Album „Forward Machine“ ist die konsequente Weiterentwicklung des markanten Soundgefühls welches von Eingängigkeit, Melancholie und Originalität geprägt ist. Bei der Arbeit am neuen Songmaterial wurde der Anspruch der Band an Qualität und Image weiter intensiviert. Das Resultat wird durch die 12 sorgfältig ausgewählten Songs des ausgereiften zweiten Longplayers repräsentiert. Mit den Songs auf "Forward Machine" wurden viele neue Ansätze und Gedanken, viel Erlebtes und empfundene Gefühle kreativ verarbeitet.

 

Musikalisch findet sich auf dem Album konsequenterweise wieder ein breites Spektrum durchdachter Kompositionen mit stimmigen Refrains die die Songs zu wieder zu anspruchsvollen Ohrwurm-Kandidaten machen – präsentiert von einer außergewöhnlichen Frontfrau. Eingebettet in den eigenen Soundstil werden im Vergleich zum Vorgänger-Album Genre-Grenzen noch offensichtlicher und bewusster überschritten. Das Resultat ist ein Album mit einer interessanten polyphonen Bandbreite das stilistisch von Electro-Dance (Love Virus) bis hin zu Rock-Hymnen (Alone) reicht.

 

Inhaltlich wird die Mensch-Maschine-Allegorie thematisiert. Insbesondere wird auf die unausweichliche maschinenhafte Akzeptanz der Irreversibilität wunderbarer aber auch erdrückender Erlebnisse und Entscheidungen sowie der daraus resultierenden Realitäten und Konsequenzen eingegangen. Positive wie negative Aktionen als auch emotionale Reaktionen des Menschen verlaufen zeitlich ausschließlich und maschinengleich vorwärts und sind dabei einmalig und unumkehrbar. Diese Tatsache wird sowohl hinsichtlich individueller Entscheidungen betrachtet („Nemesis“) als auch im gesellschaftlichen Zusammenhang („Alone“) bei dem jeder Mensch ein kleines Rad in der gigantischen Gesellschafts-Maschinerie darstellt und reibungslos zu funktionieren hat. Passend zum inhaltlichen Konzept des Albums präsentiert sich die Band durch ein neuzeitliches futuristisches äußeres Erscheinungsbild.

 

Erstmalig werden auch zwei Cover-Songs präsentiert. Da die „Smashing Pumpkins“ entscheidend den musikalischen Werdegang des Songschreibers Rico Meerheim beeinflussten wurde deren GenerationX-Hymne „Bullet with Butterfly Wings“ von 1995 im eigenen Soundgewand interpretiert. Das zweite Cover ist der romantisch anmutende Film-Song „Come wander with me“ aus dem Jahre 1964 der passend zum Album-Konzept die Akzeptanz einer unveränderbaren zwischenmenschlichen Situation darstellt.

 

Das zweite Album „Forward Machine“ wurde im Juli 2011 als Hardcover- und mp3-Variante aufgrund von Differenzen mit dem Label wieder in Eigenregie veröffentlicht. Ende 2010 erschien bereits eine limitierte Maxi-Auflage mit 4 Songs des Albums und einem Bonus-Track in Form eines äußerst tanzbaren Elektro-Dance-Remixes von „Love Virus“.

Love Virus (2010)

Noch vor dem kommenden Nachfolge-Album wurde im November 2010 die Maxi „Love Virus“ veröffentlicht. Diese ist die konsequente Weiterentwicklung des markanten Soundgefühls welches von Eingängigkeit, Melancholie und Originalität geprägt ist. Bei der Arbeit am neuen Songmaterial wurde der Anspruch der Band an Qualität und Image weiter intensiviert. Das Resultat wird durch die sorgfältig ausgewählten Songs des ausgereiften zweiten Tonträgers repräsentiert. Mit den Songs auf „Love Virus“ wurden viele neue Ansätze und Gedanken, viel Erlebtes und empfundene Gefühle kreativ verarbeitet.

 

Musikalisch findet sich auf der Maxi konsequenterweise wieder ein breites Spektrum durchdachter Kompositionen mit stimmigen Refrains die die Songs zu wieder zu anspruchsvollen Ohrwurm-Kandidaten machen – präsentiert von einer außergewöhnlichen Frontfrau. Eingebettet in den eigenen Soundstil werden im Vergleich zum Vorgänger-Album Genre-Grenzen noch offensichtlicher und bewusster überschritten. Das Resultat ist eine Maxi mit einer interessanten polyphonen Bandbreite das stilistisch von Electro-Dance (Love Virus) bis hin zu Rock-Hymnen (Alone) reicht.

 

Erstmalig wird auch ein Cover-Song präsentiert. Da die „Smashing Pumpkins“ entscheidend den musikalischen Werdegang des Songschreibers Rico Meerheim beeinflussten wurde deren GenerationX-Hymne „Bullet with Butterfly Wings“ von 1995 im eigenen Soundgewand interpretiert. Weiterhin enthält die Maxi einen Bonus-Track in Form eines äußerst tanzbaren Elektro-Dance-Remixes von „Love Virus“. Die Maxi „Love Virus“ wurde am 13.November 2010 als Hardcover-Variante unter dem Label „Codeline-Records“ veröffentlicht.

Zerotonin (2008)

Die Jahre bevor 2008 das Debut-Album „Zerotonin“ mit 13 Titeln erschien wurden zur Erarbeitung eines eigenständig markanten Soundstils genutzt. Dies spiegelt sich im hohen Reifegrad der Songs wieder was den Longplayer mit zahlreichen Downloads, Airplays und guten Rezensionen erfolgreich machte. Stilistisch und qualitativ wurde das Album mit Werken von Bands wie „Oomph“ oder „Guano Apes“ verglichen.

 

Charakteristisch für die Songs auf „Zerotonin“ sind schillernd harmonische Pop-Hooklines im Widerspruch zum teilweise auch wütend dargebotenen Inhalt der Songs der sich nah am emotionalen Nullpunkt bewegt. Denn in den Texten wurden teils sehr schmerzhafte persönliche Erfahrungen („Never“, „Misery“) verarbeitet weshalb das Album zutreffend den Namen eines emotionsbildenden Neurotransmitters erhielt – als Überbegriff der melancholischen Grundstimmung des Albums. Dabei kommt das traurige Chaos jedoch ohne Schwarzmaler-Klischees aus, sondern wird auf eine ungeschönte Direktheit reduziert dass mit harten Worten berühren kann.

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